Ein Trauma beeinflusst nicht nur Gedanken und Gefühle. Es verändert oft Körperempfindungen, die Fähigkeit Emotionen zu regulieren und das Sicherheitsgefühl im Inneren und Außen.
Wege aus dem Trauma
Traumatherapie
kann helfen, wenn Sie
- nach belastenden Erlebnissen immer wieder unter Angst, Flashbacks oder innerer Unruhe leiden
- im Alltag Schwierigkeiten mit Nähe, Vertrauen oder Selbstwert haben
- das Gefühl haben, dass alte Erlebnisse Ihr Leben und Ihre Emotionen stark beeinflussen
- Sie wieder lernen wollen, sich sicher und verbunden mit sich selbst zu fühlen.
Wie wirkt Trauma auf Psyche & Körper?
Traumafolgen zeigen sich nicht nur in der Erinnerung an das Ereignis. Häufig betroffen sind Denken, Fühlen, Körperempfinden und Verhalten. Aufdrängende Bilder, Erinnerungen, Flashbacks,
Alpträume, Schlafstörungen, Antriebsmangel, innere Unruhe, Anspannung, erhöhte Schreckhaftigkeit, Gefühl von innerer Leere oder Abgeschnittensein.
Vermeidungsverhalten, sozialer Rückzug, Schwierigkeiten mit Nähe, Vertrauen und Grenzen.
Körperliche Beschwerden ohne ausreichende medizinische Erklärung.
Viele Betroffene fühlen sich, als würden sie innerlich nicht zur Ruhe kommen oder nicht mehr richtig im eigenen Leben ankommen.
Das Nervensystem im Fokus
Ein Trauma betrifft das gesamte Stress- und Schutzsystem des Körpers. Das autonome Nervensystem schaltet in Verteidigung: Kampf, Flucht oder Erstarrung. Wird diese Reaktion nicht wieder vollständig heruntergefahren, verbleibt der Organismus in erhöhter Alarmbereitschaft. Das kann zu Schlafstörungen, Reizbarkeit, Erschöpfung und Konzentrationsproblemen führen. In der modernen Traumatherapie nutzt man das Wissen aus Neurowissenschaften und Psychologie: Das Gehirn bleibt formbar. Neue Erfahrungen können alte Muster nach und nach ersetzen.
Lassen Sie uns über Ihre Herausforderungen sprechen. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.